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Mein persönlicher Medizinbeutel


Mein persönlicher  Medizinbeutel
In vielen indigenen oder alten 
 Kulturen wurden (und werden heute noch) Medizinbeutel für Heilzwecke und Schutzrituale verwendet. Einerseits enthält er Kräuter und Heilpflanzen für Räucherungen und Gaben an die Naturwesen, andererseits werden Gegenstände und Steine beigelegt, welche als Schutz und Unterstützung unseres Lebensweges dienen.
Materialien:
- Ein Stück Leder oder Stoff von ca. 10-15cm. Durchmesser (kann auch grösser sein).
Material oder Farbe ist ganz persönlich und sollte aus  eigener Intuition ausgewählt werden ( dabei achten wir darauf, dass bei den "stoffigen" Materialien die Kannten vernäht werden, damit sie nicht ausfransen).
- Lederband, oder Kordel (sollte so lang sein, dass wir den Beutel gut am Gürtel befestigen können). Ca. 1 1/2x den Umfang des Beutels (bei 10cm Durchmesser ca.45cm, bei 15cm Durchmesser ca.65cm). 
Inhalt des Beutels:
- Heilkräuter, z.B. Salbei, Beifuss, Johanniskraut, Holunder, Weissdorn, Lavendel, Thymian, Rosmarin, Lorbeer, Myrte, Myrrhe, Weihrauch....usw.
- Schutzsteine, z.B.  Ein Stein, welcher wir auf dem Spaziergang gefunden haben oder im Garten, oder  ein schwarzer Turmalin, Kristall, Amethys...usw.
- Andere Gegenstände, z.B. Federn, Hölzer, Baumrinden, Flechten, Fotos,Zettel mit Worten, Sprüche oder Zeichen darauf und vieles mehr (alles, was für uns persönlich eine Bedeutung hat).
 Herstellung:
Nun stanzen wir, rund um den Rand des Beutels verteilt, Löcher in ungerader Zahl für die Kordel oder das Lederband aus (am Besten geht es mit einem Locher oder Leder-Lochzange).
Dann ziehen wir die Kordel oder das Lederband ein (wenn wir eine ungerade Zahl Löcher haben kommen wir wieder auf der gleichen Seite des Beutels heraus, so können wir ihn leicht festbinden.
Damit die Kordel gut festgezogen werden kann, und wir nicht immer alles festbinden müssen,gibt es einen kleinen Trick; dabei nehmen wir eine Holz-oder Glasperle (kann natürlich auch eine x-beliebige sein), welche für Ketten benutzt werden, und ziehen die beiden Enden, der bereits durch den Beutel gezogenen Kordel, durch die Perlenöffnung hindurch (die Öffnung sollte jedoch nicht zu gross sein, damit die Kordel nicht so leicht herausrutschen kann). Nach einer Handbreite machen wir dann einen Knopf mit den beiden Kordeln und am eussersten Ende nochmals.
Am Schluss: können wir nun den eigenen, persönlichen Medizinbeutel mit einem Ritual oder einer Meditation einweihen. Es gibt dafür viele verschiedene Methoden.
 - wir können ihn mit einem Gebet aufladen
-wir singen ein spezielles Lied für ihn.
- Wir können ihn auch mit einer Trommel, Rassel, Klangschale oder sonst einem Instrument weihen - oder wir laden ihn mit guten Gedanken auf
- wir können auch ein Schutzritual mit ihm machen.
...Alles was eine positive Energie hat ist richtig...

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