Mittwoch, 25. September 2013

Körper-Geist und Seele in Einklang bringen



Chakra-Aufbaukurs.

Das Wort „Chakra“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Wirbel. Chakras sind Energie-und Bewusstseinszentren im menschlichen Körper. Sie befinden sich, der ganzen Wirbelsäule entlang, hinter der Stirn und am Scheitel. Die Chakras sind keine materiellen, anatomisch festlegbare Zentren, sondern vielmehr Energiewirbel der Aura. Sie durchstrahlen den Körper entsprechend ihrer Lage in verschiedenen Bereichen; sie beeinflussen Organfunktionen, Kreislauf, Hormontätigkeit, aber auch Emotionen und Gedanken. Dabei transformieren sie die kosmische Lebensenergie (Prana), von der der Mensch ständig durchdrungen ist. Prana wird hauptsächlich durch die Atmung aufgenommen in den Chakras  gesammelt und für körperliche, geistige und seelische Prozesse zur Verfügung gestellt.

In 9 Lektionen, 1x pro Woche am Freitagabend, 19.30 - 21 Uhr in Glattfelden.

Erhalten wir tiefe Einblicke in unsere 9 Energie-Hauptzentren (Chakras), dabei stärken wir unsere Ressourcen und lösen alte Muster und Blockaden, mit zusätzlicher Unterstützung durch Klangschalen-Meditation und ENERTREE-Baumessenzen.

Kostenlose Schnupperlektion und Kursbeginn:

27.September 2013

Kurskosten: Einzelne Lektion Fr. 35.-
Abo.8x Fr.250.- / 10x 315.-
Inkl. Kursunterlagen und Baumessenzen.
(Anmeldung ist erforderlich da die Plätze beschränkt sind) 

Auskunft und Anmeldung 
unter:
Larimar-Energie-Balance
Silvia Baumann,
Birkenweg 5, 8192 Glattfelden
Tel:079 574 33 49 / Mail: sbaumann48@gmail.com

Donnerstag, 3. Januar 2013

Ende der 12 Rauhnächte und Beginn des neuen Jahres

In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (Hermann Hesse).
 
In diesem Sinne wünsche ich allen ein glückliches und zufriedenes neues Jahr.
 
 
 
Die 12 Rauhnächte sind, aus alter Überlieferung gesehen, eine art Übergangszeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr.
Das Mondjahr besteht aus 354 Tagen, aus 12 ca.28 tägigen Zyklen. Bis zu den 365 Tagen eines Sonnenjahres fehlen noch 12 Nächte, das sind die sogenannten "Rauhnächte".
Diese 12 Nächte gelten als mystisch oder magisch, da sie ausserhalb von "Zeit und Raum" stehen.
In dieser Zeit werden die Kräfte durch die Naturgeister neu gewoben und neu ausgerichtet.
Es sollte eine Zeit der Stille und Einkehr sein, um Rückschau zum vergangenen Jahr zu halten und neue Erkenntnisse und Vorsätze fürs neue Jahr zu gewinnen.
 
In den meisten Regionen beginnen die Rauhnächte am Heiligabend, vom 24. auf den 25. Dezember, und enden am Dreikönigstag, in der Nacht vom 5. zum 6. Januar. In einigen Regionen beginnen sie am 21.Dezember (in der Julnacht, der Wintersonnwende) und enden am 2. Januar.
Da diese Nächte zwischen den Zeiten herrschen, sind die Grenzen zwischen den Welten (den feinstofflichen,geistigen und den matreiellen, gefestigten Welten) sehr dünn. Da können wir sehr leicht die Botschaften der Engel, Lichtwesen, unseren Ahnen und Naturwesen empfangen um so eine günstige Entwicklung fürs neue Jahr zu bewirken.
 
Es gibt zwei speziellen Nächte in dieser Zeit. Die erste Nacht ist vom 27.12. / 28.12. (dem Tag der Kinder) und die zweite ist vom 4.1. / 5.1. ( der "Hohe-Frauen-Nacht").Hier können mit bestimmten Ritualen, ungünstige Geschehen wieder aufgehoben, und schlechtes Karma  bereinigt werden, um damit den glücklichen Verlauf der Zukunft zu beeinflussen.
 
 
Bei unseren Vorfahren war das Überleben in den Wintermonaten sehr oft ein zäher und harter Kampf. Je nach härte des Winters, hatten sie oft grosse Hungersnöte und Verluste von Menschen und Tieren zu beklagen. In dieser schwierigen Zeit gaben ihnen Rituale und Bräuche tiefen Halt und Zuversicht.
Zur Wintersonnwende wurde die Rückkehr des Lichtes oft sehr ausgelassen und freudig gefeiert. Auch sassen sie gemeinsam mit ihren Sippenmitgliedern am wärmenden Feuer des Kamins, meistens im einzigen warmen Raum, und erzählten einander Geschichten. Noch heute kennen wir einige Märchen und Legenden aus dieser, längst vergangenen Zeit:
 
Frau Holle
die Sterntaler
Aschenputtel
Knecht Ruprecht
Das Mädchen mit den Schwefelölzern
die Schneekönigin
der eiserne Handschuh
 
 
Die Tage in den 12 Rauhnächten bieten uns die Möglichkeit, zu unseren Wurzeln zurückzukehren und uns wieder auf unsere Ursprünge zurück zu besinnen. Sind wir im Eiklang mit uns und der Natur (bzw. den Naturgesetzen), sind wir dazu im Stande, unserer Zukunft und unsem Leben eine positiv Richtung zu geben.
 
Räucherrituale und Segnungen sind in den Nächten vom 21.12. / 24.12. / 31.12. und 5.1. besonders wirksam. Einerseits werden die Räume gereinigt (von Krankheitserregern und feinstofflichen negativen Energien) anderseits werden Menschen,Tiere, Haus und Hof gesegnet.
Die gängigsten Räuchermittel sind:
Salbei, Kampfer, Angelikawurzel, Weihrauch, Wacholder, Myrrhe, Myrte, Thymian und Styrax.
Aus der modernen Kräterheilkunde können wir die Wirksamkeit dieser alten Heilpflanzen wieder neu entdecken.
 
Mit folgendem Spruch ( von Jeanne Ruland, aus dem Buch "das Geheimnis der Rauhnächte" ) können wir dieses Ritual noch bestärken:
 
Möge alles Dunkle, alles was uns nicht mehr dient, aus den Räumen jetzt verschwinden.
Wir laden die Liebe und das Segenslicht ein.
Möge der Raum in einem neuen frischen, leuchtenden Glanz erstrahlen und uns Frieden, Ruhe und Kraft schenken.
Danke.
 
 
Nun seit bereit für die Nacht vom 4./5. Januar. Der "Hohe-Frauen-Nacht" oder der Nacht der Wunder.
Lasst uns unser vergangenes Jahr im Geitste nochmals vorbeiziehen. Schreiben wir alles auf einen Zettel, was uns belastet hat, was nicht gut gelaufen ist und alles, was wir nun endgültig loslassen wollen. Dann bitten wir einen lichtvollen Engel und Schutzkräfte um Unterstützung und verbrennen alles in einer feuerfesten Schale, zusammen mit Salbei und Weihrauch. Anschliessend können wir unsere Wohnung mit diesen Kräutern gründlich ausräuchern.
 
Achtet danach besonders auf Eure Träume und Begebenheiten in den nächsten Tagen. Sie geben Hinweise und Botschaften für das neue Jahr.
 
In der Nacht vom 5.auf den 6. Januar ist nun die Zeit der Rauhnächte beendet (genau um Mitternacht).
Es ist die Nacht der Frau Holle und der heiligen drei Könige.
In dieser Nacht zogen die Sternsinger umher und segnten die Häuser und Ställe.
Unsere Vorfahren verschenkten Glücksmünzen oder bucken sie in Brot und Kuchen ein. Wer das Stück mit der Münze erhielt, hatte Glück fürs ganze Jahr.
 
Von Herzen wünsche ich Euch nun, einen gesegneten glücklichen Start ins neue Jahr.
Mögen Eure Kräfte im Eiklang mit der grossen Natur sein, und Eure Herzen erfüllt vom ewigen  Klang des grossen Universums.
 
Silvia
 
 


Sonntag, 2. Dezember 2012

Der zweite Schleier unseres Bewusstseins


Ängste, Angst vor Verletzungen, vor Schmerzen, Stress.


Körperliche Verletzungen und Schmerzen,  wenn wir uns an Gegenständen anschlagen oder uns am Herd verbrennen, wenn wir beim Nähen in den Finger stechen, das tut weh! Wir können diesen Schmerz jedoch schnell wieder vergessen und werden vorsichtiger. Trotzdem kochen wir wieder, nähen Knöpfe an oder gehen wieder an Gegenständen vorbei, an denen wir uns angeschlagen hatten.

Seelische Verletzungen und Schmerzen,  wenn wir versuchen etwas gut zu machen, oder wenn wir eine tolle Idee verwirklicht haben, jedoch am Ende nur Misserfolg und Undankbarkeit ernten, tut das sehr weh. Solche Schmerzen vergessen wir nicht so schnell wieder. Wir haben Angst vor neuen Erfahrungen.
Wir haben einen „wachen“ Teil in uns und einen „unbewussten“ Teil.
Der unbewusste Teil ist sozusagen unser Undercover-Agent. Wir bekommen praktisch nichts davon mit, ausser den Ergebnissen (unsere Gefühle). Alles läuft in „Automatik-Programmen“ ab, welche für unser Überleben und unsere Sicherheit sorgen. Wenn eine Stress-Situation auftritt, erledigt unser Hirn seine bewährte, instinktive Arbeit -- es erzeugt Flucht- und Angriffreaktionen.

Der Bewusste Teil, ein grosser Teil unseres Verstandes ist ständig damit beschäftigt zwischen „wichtig und unwichtig“ zu unterscheiden und legt so bestimmte „Kontrollmuster“ ab. Was in unserem bewussten Teil eine hohe Bedeutung hat, wir in unserem Unterbewusstsein als „höchste Allarmstufe“ angelegt. Unser bewusster Teil des Verstandes braucht Fakten und Beweise, welche wir durch unsere Sinne erfahren können. Alles was wir mit unserem Verstand kontrollieren können, bedeutet für ihn Sicherheit. So versucht unser Verstand Fehler und hohe Risiken (nach seinem Verständnis natürlich) zu vermeiden und sich abzusichern.

Alles was wir nicht verstehen, was nicht sichtbar ist und alles was wir nicht kontrollieren können macht Angst. So gibt es körperliche Schmerzen und emotionelle Schmerzen.   
  Körperliche Schmerzen können wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen und Lösungen finden. Emotionale Schmerzen sind für den logisch denkenden und auf Fakten aufbauenden Verstand verwirrend. Warum genau tut es weh verlassen zu werden, verurteilt zu werden?

Je mehr unbewusste, nicht kontrollierbare Allarmmuster angelegt wurden, desto mehreren Kontroll-Zwängen unterliegen wir.
In beruflichen Bereichen unseres Lebens, kann unser System, über den Weg der Planung und Kontrolle, zwar zu recht guten Erfolgen kommen. Allerdings, in Zwischenmenschlichen Beziehungen, können diese Kontrollmechanismen eher riskant werden.                                                                                                                                                                                                   Die eher unlogischen, gefühlsmässigen Einwirkungen eines Partners können dann für einen kontrollstarken Verstand, wie ein rotes Tuch werden.




Die Praxis
Unser Verstand braucht Klarheit und Wissen über den Stress (Flucht oder Angriff--d.h. Blockade oder Aggression) der uns gerade Beherrscht.
Wir brauchen ganz klare Fragen um unserem Unterbewusstsein aus der vermeintlichen Bedrohung zu befreien.
Wir Fragen uns innerlich:
Wird das wirklich weh tun?
Ist das auch sicher eine Gefahr?
Muss ich das verstehen?
Ist das denn so wichtig?
MUSS ich das kontrollieren?
Wie sehe ich diese Situation von der heutigen Sichtweise? Aus einer neutralen Sichtweise her betrachtet?

Wenn wir keine wirkliche Bedrohung erleben,
atmen wir gelassen durch und lassen diese Situation, diese Gefühle, ruhig durch uns hindurch fliessen ohne zu Reagieren.
 Wir vergegenwärtigen uns, dass die Angst und die Gefühle, langsam verebben und immer leiser werden und wieder ganz verschwinden.  Diese Erfahrung, des Verschwindens, dieser Gefühle und Angst, speichern wir uns bewusst ab. Wir speichern bewusst das Gefühl unseres innersten unzerstörbaren Seelenkerns.



 Weitere Unterstützung erhalten wir von der Baumessenz-Kombination "Schock-Stress" mit den Bäumen, Linde, Ahorn und Ulme. Wir kommen wieder in unsere Mitte, sie schenkt uns Linderung in Extremsituationen und bringt uns unsere Lebensessenz zurück.

    
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Oder von den "Larimar-Energiesymbolen", welche unsere emotionellen und seelischen Entwicklungsschritte unterstützen.
- Als Wasserglas-Information
-Als Kristall-oder Edelstein-Übertragung
-Als Essenzen-Tropfen eingenommen.


jeweils am Montag-Abend in meiner Klang-Entspannungsgruppe
gehen wir in eines dieser Bewusstseinsschleier und lüften ihn, dabei erfahren uns stärken wir unser tiefstes inneres Seelenbewusstsein.
in Glattfelden Montagabend von 20 bis 21 Uhr
Auskunft über:
079 574 33 49 oder sbaumann48@mail.com
Herzliche Seelengrüsse und tiefes Bewusstsein wünscht euch
Silvia



Lughnasad...das Keltische Jahreskreisfest um den 30. Juli

Lugnasad das Keltische Jahreskreisfest um den 1. August Jetzt wird wieder gefeiert…. ....das Fest des reifen Sommers, der Hitze und des Ernt...