Montag, 25. Juni 2012

Klangschalen-Entspannung und Chakrabalance

 Die Klangentspannung

Die Klangschalen-Entspannung ist eine sehr wirksame Entspannungsmetode um die, im Alltag angesammelten Sorgen,Unsicherheiten und Blockaden, aufzulösen. Dieses Loslassen ist eine gute Basis für die Neubelebung und Stärkung der Selbstheilungskräfte.
Die Klangbalance liegt uralten Erkenntnissen über die Wirkung von Klängen zu Grunde, welche schon vor über 5000 Jahren in der Indischen Heilkunst Anwendung fand.
In der östlichen Vorstellung ist der Mensch aus Klang entstanden, ist also Klang (oder Schwingung aus der modernen Quantentheorie). Steht der Mensch mit sich und seiner Umwelt im "Ein-Klang", dann ist er auch in der Lage, sein Leben frei und kreativ zu gestalten.


 In der wöchentlichen Klangentspannungs-Gruppe balancieren wir heute das Stirnchakra

Das Stirn-Chakra Ajna heisst im Sanskrit: Wissen, wahrnehmen. Ajna ist der Sitz aller Bewusstseinsprozesse. Es reguliert unsere Begabung für Hellsichtigkeit, Intuition und alle anderen übersinnlichen Fähigkeiten. Es steuert die übrigen Chakras des physischen Körpers sowie all unsere Sinne und das motorische System. Es hilft uns ferner die, von Obrigkeit und
Allgemeinheit gesetzten Grenzen und Gesetze, zu überprüfen und zu überwinden. Höheres Wissen kann jedoch nur durch das Überschreiten der Dualität erlangt werden. Wenn sich die Lebensenergie im Stirn-Chakra sammelt und Blockaden beseitigt werden, ist tatsächlich höhere Erkenntnis möglich. Im 6. Chakra enden die beiden wichtigsten Energiebahnen, Pingala und Ida. Sie repräsentieren die beiden Pole Sonne und Mond, männlich und weiblich. Pingala und Ida laufen im Stirn-Chakra zusammen und heben die Dualität auf.
Unsere Handlungen werden zu 80% vom Unterbewusstsein und nur 20% vom Bewusstsein gesteuert. Ajna liegt im Unterbewusstsein. In im findet das Zusammentreffen zwischen Verstand und spiritueller Weisheit statt. Es hilft uns, unsere Aufgabe in unserer gegenwärtigen Inkarnation zu vollenden. Wir sind inkarniert, um durch unseren physischen Körper (die Materie) einen bestimmten Lernprozess zu durchlaufen. Wenn die Lektion verinnerlicht worden ist, können wir die damit verbundenen Muster auflösen und uns unserer Lebensaufgabe widmen. Das Chakra des Dritten Auges sorgt dafür. Dass wir Fortschritte machen und Ereignisse neutraler betrachten. Es macht unsere Zukunft sichtbar und lässt Situationen entstehen, die uns in unserer Entwicklung weiterhelfen. Ajna bedeutet auch„Meisterschaft“ und ist mit dem Element Licht verbunden. Erfahrungen des Stirn-Chakras, besonders in der Meditation, werden oft auch als Lichterfahrungen beschrieben, als Augenblicke, in denen sich die Augen erstmals wirklich öffnen.
 Für das ca. 6Jährige Kind bedeutet die Entwicklung des Stirn-Chakras, das Eintreten in die Welt der geistigen Bedürfnisse. Nun hat es eine natürliche Freude daran, Zusammenhänge zu entdecken und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Kinder werden in diesem Alter langsam zur Schule geschickt um ihren Wissensdurst zu stillen. Sie lernen jedoch auch das Stillsitzen und konzentrierte Arbeiten. In dieser Phase können natürlichen Fähigkeiten von Neugier, Wissensdrang und Offenheit gefestigt oder blockiert werden.
Da es die Funktion sämtlicher endokrinen Drüsen beeinflusst, ist das Ajna-Chakra für die Erhaltung der allgemeinen Gesundheit wesentlich. Störungen in diesem Bereich zeigen sich vor allem auf der seelisch- geistigen Ebene, etwa in Form von Ängsten, Ziel-und Sinnlosigkeit, Gedankenflüchte und Konzentrations- probleme. Auch Vergesslichkeit, geistige Verwirrung und Depressionen können damit zusammen hängen.Während zu starke Überaktivität, Wahnvorstellungen, Selbstverherrlichung, übertriebenes Machtstreben oder auch Schizophrenie auslösen kann.


Die Farbe Dunkelblau oder Indigo ist die schwingende Kraft des Stirn-Chakras. Alle Zellen in diesem Verband schwingen in der gleichen Frequenz. Durch die Musiknote LA (oder A ), mit den entsprechenden ätherischen Ölen, Edelsteinen oder Bachblüten kann diese Schwingung ebenfalls erhöht werden.
Die Ausreifung und Stärkung des Ajna-Chakras liegt zwischen dem 35. und 42. Lebensjahr. In dieser Zeit kommen alle Themen verstärkt zum Ausdruck oder es stellt sich eine sogenannte„Kriese“ ein. Dadurch erhalten wir nochmals unsere Chance den Kurs zu wechseln oder beizubehalten.
Eine weitere Chance erhalten wir nochmals im hohen Alter von ca. 85 Jahren. Meistens werden auch die Themen des Kronen-Chakras miteinbezogen.

Die Baumessenz der Buche hilft uns das Stirnchakra zu harmonisieren und zu stärken.
Sie hilft unserem Geist zur inneren Ruhe und Gelassenheit...wir können in der inneren Stille wieder regenerieren und uns stärken.


In der nächsten Klangentspannung balancieren wir das Kronen - oder Scheitelchakra..:))

Bis dahin wünsche ich Euch eine harmonische und intuitive Woche

Eure Silvia

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Montag, 4. Juni 2012

Andalusien mit wunderschönen blühenden Jacaranda-Bäumen


                                            


Der Jakaranda-Baum hat mich in Andalusien (von Sevilla bis Malaga) besonders fasziniert. Ursprünglich kommt dieser wunderschöne, blaublühende und herrlich duftende Baum aus Südamerika. Er wurde vom berümten Seefahrer Christoph Columbus nach Spanien gebracht und hat sich enorm vermehrt, da er das Klima von Andalusien und vor allem die Wärme sehr liebt.
Dieser reiche Zierbaum ist leider nicht winterhart und daher bei uns selten anzu trffen. Auch Als Zimmerpflenze ist er ungeeignet, da er nur blüht, wenn er eine gewisse grösse erlangt hat und nicht mehr in die Räume passt.
                                                                                                                      
Nichts desto trotz....diese Bäume sind einfach wunder wunder schööön und duften.....humm  :D


 

  
 
 Noch eine weitere wunderschöne Pflanze.....eine 100jährige Bougainvillea im Park des königlichen Palastes  "Alcàzares"....

Nach diesem Ausflug in eine eher exotische "Baumwelt" werde ich das nächste mal wieder  von einem einheimischen (Seelen-)Baum berichten....von der Esche...sie ist besonders gut für unseren Solar-Plexus....und unsere Energiespeicherung...

Herzlich grüsst Euch

Silvia





Sonntag, 8. April 2012

Der Apfelbaum ein bedeutender Baum der Keltischen Mythologie


Dieser wunderbare Baum möchte ich heute einem ganz besonderen Menschen widmen. Meiner guten Kollegin Monica. Sie macht den besten Apfelgelee, den ich je gegessen habe...einfach himmlisch sag ich Euch. Es lohnt sich auch echt in ihren Blog hinein zu schauen (www.heil-kraeuter-karo.blogspot.com)


Der Apfelbaum-Geist spricht:
Gesundheit und Freude
Das Licht des Regenbogens
Dein ur-eigenes Selbstvertrauen
Wiedergeboren und golden.
Die Ewigkeit im Jetzt
Ein Hauch der ewigen Jugend-
Das Versprechen der treuen Sonne...



Der Apfelbaum, einer der bedeutensten Bäume in der Keltischen Mythologie gehört  zur Familie der Rosengewächse. Seine ursprüngliche Form ist der Holzapfelbaum, der noch heute seine typischen Dornen hat. Mit der stetigen Veredelung und Verkreutzung verschwanden auch die Dornen almählich und der angenehm süssliche Geschmack hat nur noch wenig mit dem ursprünghlichen Bitteren und Säuerlichen zu tun.

Die gekochten Äpfel, als Umschlag angewendet, lindern Seitenstechen und helfen bei Brandwunden auf der Haut. Die abgekühlte Fruchtpaste eignet sich auch hervorragend bei Augenentzündungen.
Roh gegessen ist der Apfel gut bei Asthma und Lungenleiden und sorgt darüber hinaus für einen regelmässigen Stuhlgang (allgemein bei Magen-Darm-Leiden). Der Apfelblütentee ist ein angenehmes Stärkungsgetränk und kann bei leichter Depression und Verbitterung oder Verhärtung erfolgreich angewendet werden.

Im keltischen Sagenkreis von König Artus gibt es das mystische Avalon, das Land der "ewigen Jugend", ein Paradis der sogenannten Anderswelt. Avalon bedeutet "Apfel" oder "Ort der Apfelbäume".
der Apfelbaum hat einen engen Bezug zu den Druiden, den keltischen Schamanen. Er ist so zu sagen die Verbindung zum Tor der Anderswelt.
Der Apfelbaum zeigt uns den Weg in unsere innere Welt, er bringt uns in die Tiefen der "Anderswelt" und schärft unsere Sinne für die übersinnlichen Warnehmungen, welche klarer und empfänglicher sind als die Sinne der materiellen Welt (wie auch in der Meditation).
 In der Mystik verleiht der Apfelbaum allen, welche seine Energie zu Nutzen wissen, ehwiges Leben. Das ist ein mächtiges Metapher, welches uns zeigen möchte, dass wir sowohl in der materiellen, bewussten, wie auch in der spirituellen unbewussten Welt leben können...alles liegt allein an unserer Einstellung oder Sichtweise.


Die Holzapfelblüte...der Bachblüten-Therapie, versöhnt unsere Seele mit unserer bedingungslosen Liebe zu uns selbst und reineigt  uns auf allen Ebenen (Körper-Geist- und- Seele).

 
Mit dem berümten englischen Spruch, "an apple a day keeps the doctor away" (ein Apfel am Tag, hält den Arzt fern), wünsche ich Euch von Herzen eine "ewige Jugend"....

 
Eure Silvia

Lughnasad...das Keltische Jahreskreisfest um den 30. Juli

Lugnasad das Keltische Jahreskreisfest um den 1. August Jetzt wird wieder gefeiert…. ....das Fest des reifen Sommers, der Hitze und des Ernt...